Schau, was ihr schon habt
Bevor ihr Neues plant, lohnt ein ehrlicher Blick auf das, was da ist. Wer kommt heute schon, und aus welchen Ländern? Wer in eurer Gemeinde spricht welche Sprachen? Und wer ist nach einem Besuch nicht wiedergekommen?
Oft gibt es mehr, als man denkt: Mitglieder, die Persisch oder Ukrainisch sprechen, einen Hauskreis auf Englisch, ein Sprachcafé im Gemeindehaus. Darauf lässt sich aufbauen.
Frag, was Internationale brauchen
Am besten fragst du sie selbst. Meist kommen drei Dinge zusammen:
- Verstehen: Predigt, Lesungen und Ansagen in der eigenen Sprache.
- Anschluss: Menschen, die sie ansprechen, und eine Gruppe, in der sie mitreden können.
- Hilfe im Alltag: bei Behörden, Wohnungssuche und beim Deutschlernen.
Übersetzung ist dabei das Fundament. Wer nichts versteht, kann nicht ankommen, so herzlich die Begrüßung auch ist.
Geh dorthin, wo sie sind
Die meisten Gäste kommen, weil jemand sie eingeladen hat. Sag deshalb dort, dass euer Gottesdienst übersetzt wird, wo Internationale ohnehin sind: im Sprachkurs, in der Unterkunft, im Sprachcafé, an der Hochschule und in Chatgruppen in ihrer Sprache. Ein Aushang in der eigenen Sprache sagt: Hier bist du gemeint.
Am wirksamsten bleibt die persönliche Einladung. Wer jemanden kennt, der kein Deutsch spricht, nimmt ihn mit.
Schaff Angebote, die verbinden
Ein übersetzter Gottesdienst öffnet die Tür, Beziehungen entstehen danach. Bewährt haben sich ein Essen nach dem Gottesdienst, ein internationaler Hauskreis und Paten, die neuen Gästen in den ersten Wochen zur Seite stehen.
Wir von Streamlingo wollen dich dabei unterstützen.
Über 200 Gemeinden übersetzen damit jede Woche.
So klingt eine Predigt mit Streamlingo
Die All‑in‑one‑Lösung für Kirchen
- 80+ Sprachen auf Anfrage: Fehlt eine Sprache, fragt der Gast sie selbst an. Ihr müsst vorher nicht wissen, wer kommt.
- Ohne App: Gäste scannen einen QR-Code und hören auf dem eigenen Handy.
- KI und Dolmetscher: Pro Sprache entscheidest du, wer übersetzt.
- Originalton: für Kinderraum und Foyer, und lauter für alle, die schwer hören.
- Untertitel: zum Mitlesen auf dem Handy, auf der Leinwand und im Livestream.
- Automatisch: Start und Stopp nach Wochenplan, gesteuert auch vom Handy.
- Günstig: eigene Preise für Kirchen und Gemeinden.
Zeig den QR-Code, wo Gäste ankommen
Wer zuhören will, muss den Code finden, ohne zu fragen. Bewährt haben sich:
- ein Aushang am Eingang und im Foyer,
- eine Begrüßungsfolie vor dem Gottesdienst und nach den Liedern,
- kleine Karten in den Stuhlreihen oder auf dem Liedblatt,
- ein Satz in der Begrüßung: „Wer die Predigt in seiner Sprache hören möchte, scannt den Code.“
Aushang, Begrüßungsfolie und QR-Code stellen wir euch in eurem Konto zum Download bereit. Euer Link bleibt gleich, einmal drucken reicht für alle kommenden Gottesdienste.
Ein kleines Team genügt
Die Einrichtung ist einfach und muss nur einmal gemacht werden. Danach macht Streamlingo kaum zusätzliche Arbeit: Meist hat die Ton- oder die Beamertechnik es nebenbei mit auf dem Schirm, dafür braucht es niemanden zusätzlich.
Die eigentliche Aufgabe ist eine andere: mit den Menschen reden. Das Begrüßungsteam spricht neue Gäste an, zeigt, wie man den Code scannt, gibt Kopfhörer aus und hilft, wenn eine Sprache fehlt. Technisch gibt es dabei wenig zu tun, menschlich viel. Genau das bringt Gäste dazu, wiederzukommen.
Einmal eingerichtet, jeden Sonntag Übersetzung
- 1Ton anschließen
Nur das Mikrofon des Predigers, nicht den Saalmix.
- 2Sprachen und Zeitplan anlegen
Die Übersetzung startet und stoppt dann von selbst.
- 32 Stunden kostenlos testen
Perfekt für einen echten Test am Sonntag.
- 4Vom Handy aus steuern
Der Rechner liefert den Ton, du steuerst von deinem Platz aus.

Start und Stopp laufen automatisch: nach Wochenplan oder sobald am Mikrofon gesprochen wird. Musst du doch eingreifen, geht das von einem zweiten Gerät aus, etwa deinem Handy. Dort pausierst du während der Lieder, schaltest Sprachen an und ab, nimmst Sprachanfragen von Gästen an oder wechselst das Mikrofon. Der Rechner an der Tonanlage liefert dabei weiter den Ton.
Leg Kopfhörer bereit
Gehört wird auf dem eigenen Handy, am besten mit Kopfhörern. Viele Gäste bringen ihre mit. Für alle anderen lohnt eine Kiste mit einfachen Leihkopfhörern am Eingang, und für Gäste ohne Smartphone ein, zwei Leihgeräte.
Günstig für Kirchen und Gemeinden
Für Kirchen und Gemeinden gibt es eigene, günstige Preise, und mit vielen Verbänden haben wir Rahmenverträge. Bezahlt wird nur, wenn jemand zuhört: Läuft eine Sprache ohne Zuhörer, kostet sie nichts. Alle Tarife stehen auf der Preisseite, ausprobieren kannst du kostenlos.
Arbeitet ihr mit eigenen Dolmetschern, kostet deren Übertragung keine KI-Stunden. Wann ein Mensch übersetzen sollte und wann die KI, steht in Dolmetscher oder KI?.

